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Grundlagen für die Gestaltung von Trainingsprogrammen

Grundlagen für die Gestaltung von Trainingsprogrammen

Zentrale Fähigkeit Trainingspläne entwickeln: Ein entscheidender Faktor für die wahrgenommene Servicequalität in Fitnessstudios hängt stark von der Kompetenz des Trainerteams ab (Herrán & Villavicencio, 2023). Diese Kompetenz zeigt sich insbesondere darin, dass Trainer in der Lage sind, für ihre Mitglieder passgenaue Trainingsprogramme zu entwerfen. Die Frage ist: Wie kann ein systematisches Konzept zur Planung von Trainingsprogrammen diese zentrale Fähigkeit unterstützen? Ein Überblick über das umfassende Kompetenzprofil von Fitnesstrainern verdeutlicht, dass die Entwicklung individueller Trainingspläne zu den wichtigsten Kernkompetenzen gehört (OdA, 2011). Gleichzeitig zeigt sich, dass sowohl in der Fachliteratur als auch in der Praxis vieler Studios selten eine erkennbare Grundstruktur bei der Auswahl und Kombination von Trainingsübungen existiert.
Kraftvoll. Ausdauernd. Hybrid?

Kraftvoll. Ausdauernd. Hybrid?

Kraft oder Ausdauer? Lange galt beides als schwer vereinbar. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass immer mehr Menschen erfolgreich beide Trainingsformen kombinieren. Dieser Artikel erklärt, worauf es beim Hybrid-Traning ankommt. „Mach kein Cardio, sonst verlierst du Muskeln.“ Diese Aussage über den sogenannten Interferenzeffekt von Kraft- und Ausdauertraining hält sich hartnäckig und prägt bis heute die Trainingspraxis vieler Fitnesssportler. Gleichzeitig zeigt sich ein gegenteiliger Trend: Immer mehr Menschen kombinieren Kraft- und Ausdauertraining gezielt, um etwa eine sportartspezifische Leistungsfähigkeit aufzubauen oder ihre Gesundheit und Fitness zu verbessern. Diese Entwicklung wirft jedoch eine zentrale Frage auf: Ist Hybrid-Training tatsächlich eine sinnvolle Trainingsstrategie oder führt die Kombination zwangsläufig zu negativen Wechselwirkungen in einem der beiden Trainingsbereiche, die die Entwicklung der Kraft- oder Ausdauerleistungsfähigkeit hemmen?
Mehr als 15 Millionen Menschen trainieren in Fitness- und Gesundheitsanlagen

Mehr als 15 Millionen Menschen trainieren in Fitness- und Gesundheitsanlagen

Über 15 Millionen Menschen trainieren inzwischen in Fitness- und Gesundheitsanlagen im deutschsprachigen Raum – so viele wie nie zuvor.
Longevity ist trainierbar: Wie Bewegung Gesundheit und Lebensqualität im Alter nachhaltig stärkt

Longevity ist trainierbar: Wie Bewegung Gesundheit und Lebensqualität im Alter nachhaltig stärkt

Länger leben – und dabei gesund, selbstständig und aktiv bleiben: Was früher als Ausnahme galt, rückt heute in greifbare Nähe. Erfahre, warum Longevity kein Zufall ist, sondern gezielt gefördert werden kann. Aktuelle Forschung belegt, wie regelmässiges Training biologische, psychische und soziale Prozesse positiv beeinflusst, Alterskrankheiten vorbeugt und die Lebensqualität bis ins hohe Alter erhält. Erkenne, weshalb Bewegung weit mehr ist als Prävention, welche Trainingsformen besonders wirksam sind und warum nachhaltige Belastbarkeit wichtiger ist als maximale Leistung. Longevity ist trainierbar – und betrifft uns alle.
Unilaterales Training: Mehr Stabilität im Alltag und Sport

Unilaterales Training: Mehr Stabilität im Alltag und Sport

Unilaterales Training orientiert sich an den natürlichen Bewegungsmustern des Körpers und gewinnt deshalb im funktionellen Training immer mehr an Bedeutung. Ob beim Gehen, Tragen oder bei schnellen Richtungswechseln – viele Alltags- und Sportbewegungen erfolgen einseitig. Genau hier setzt einbeiniges oder einarmiges Training an: Es verbessert Stabilität, Koordination und die Zusammenarbeit zwischen Gehirn und Muskulatur. Gleichzeitig hilft es, muskuläre Dysbalancen aufzudecken und gezielt auszugleichen. Wer funktionell trainieren möchte, sollte deshalb zuerst unilateral denken – denn eine stabile Basis auf einer Seite schafft die Voraussetzung für kraftvolle Bewegungen mit dem ganzen Körper.
Was erfolgreiche Kursleitende ausmacht

Was erfolgreiche Kursleitende ausmacht

Erfolgreiche Gruppenfitness-Kursleitende überzeugen nicht nur durch Fachwissen, sondern vor allem durch ihre soziale Kompetenz. Teilnehmende kommen nicht allein wegen des Trainings, sondern wegen Motivation, Spass und dem Gefühl, dazuzugehören. Genau diese emotionale Verbindung entscheidet darüber, ob Menschen langfristig am Kurs teilnehmen. Eine positive Atmosphäre entsteht durch wertschätzende Kommunikation, authentisches Auftreten und echtes Interesse an den Teilnehmenden. Wer zuhört, individuell auf Bedürfnisse eingeht und Vertrauen aufbaut, schafft Sicherheit und Motivation. Kleine Gesten wie Blickkontakt, motivierendes Feedback oder das Ansprechen mit Namen stärken die Bindung zur Gruppe. Technik und Trainingslehre sind wichtig, jedoch erst Sozialkompetenz macht einen Kurs nachhaltig erfolgreich. Sie fördert Motivation, steigert die Zufriedenheit der Teilnehmenden und ist damit ein zentraler Erfolgsfaktor für Kursleitende und Fitnesscenter.
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