Ausbildungen, die bewegen

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SAFS  -  Swiss Academy of Fitness & Sports

Beginne deine Ausbildung bei der SAFS – SWISS ACADEMY OF FITNESS & SPORTS – dem führenden Bildungsanbieter für Fitness und Gesundheit in der Schweiz. 

Seit über 35 Jahren der Qualität verpflichtet.

Bachelor Abschluss

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Bachelor-Studium Fitnessökonomie oder Fitnesstraining beginnen

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Branchen- & Eidg. Abschluss

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Mit modular zusammengestellten Ausbildungen zum Eidgenössischen Abschluss

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Fachbereich Fitness Training

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Berufsbegleitend die passenden Qualifikationen erwerben, um erfolgreich als Fitness Trainer zu arbeiten

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Fachbereich Performance Training

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Athleten zum Erfolg führen

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Fachbereich Gesundheitstraining

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Eine Qualifikation im Bereich Gesundheit & Prävention macht fit für den Zukunftsmarkt

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Fachbereich Sales & Management

Fachbereich Sales & Management

Wer Kundenbedürfnisse erkennt und darauf einzugehen weiss, hat beim Arbeitgeber schnell bessere Karten

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Fachbereich Gruppenfitness

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Mit modular zusammengestellten Ausbildungen zum gewünschten Kursleiter-Profil

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Fachbereich LES MILLS

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Mehr Menschen mit Gruppenfitness bewegen und in jeder Lektion ein qualitativ hochwertiges Fitnesserlebnis bieten

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Weiterbildung

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FITNESSTYPENSTUDIE SCHWEIZ

FITNESSTYPENSTUDIE SCHWEIZ

Wer trainiert wie – und warum? Warum gehen Menschen ins Fitnesscenter? Was motiviert sie, regelmässig zu trainieren? Welche Rolle spielen Spass, persönliche Ziele und die Bedeutung des Trainings im eigenen Alltag? Und erwarten eigentlich alle Mitglieder dasselbe von ihrem Fitnesscenter? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Fitnesstypenstudie Schweiz, ein Forschungsprojekt der RPTU Kaiserslautern-Landau in Kooperation mit der SAFS Hochschule. Das Ziel der Studie ist es, unterschiedliche Typen von Fitnesstreibenden in der Schweiz zu identifizieren und herauszufinden, was diese Gruppen beim Training motiviert und welche Erwartungen sie konkret an Fitnesscenter haben. Dabei geht es nicht darum, Fitnesskunden lediglich nach Alter, Geschlecht oder Trainingshäufigkeit zu unterscheiden. Im Fokus steht vielmehr die Frage, welche Bedeutung das Fitnesstraining für den Einzelnen hat und was Menschen langfristig zum Training bewegt. Auf dieser Grundlage sollen unterschiedliche Fitnesstypen beschrieben und ihre jeweiligen Wünsche und Erwartungen an Fitnesscenter untersucht werden. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Schweizer Fitnessbranche und ihre Kundinnen und Kunden besser zu verstehen. Für Fitnesscenter können daraus langfristig wertvolle Hinweise entstehen, wie Angebote, Betreuung und Dienstleistungen noch gezielter auf unterschiedliche Mitgliedergruppen abgestimmt werden können. Jetzt an der Studie teilnehmen Für die Untersuchung werden volljährige Personen gesucht, die aktuell in einem Fitnesscenter in der Schweiz trainieren. Die Online-Befragung läuft vom 1. September bis 1. Dezember 2026. Wer teilnimmt, unterstützt damit ein wissenschaftliches Forschungsprojekt mit direktem Bezug zur Schweizer Fitnessbranche und hat zudem die Chance, eine Jahresmitgliedschaft im eigenen Fitnesscenter zu gewinnen. Du trainierst aktuell in einem Fitnesscenter in der Schweiz?
Grundlagen für die Gestaltung von Trainingsprogrammen

Grundlagen für die Gestaltung von Trainingsprogrammen

Zentrale Fähigkeit Trainingspläne entwickeln: Ein entscheidender Faktor für die wahrgenommene Servicequalität in Fitnessstudios hängt stark von der Kompetenz des Trainerteams ab (Herrán & Villavicencio, 2023). Diese Kompetenz zeigt sich insbesondere darin, dass Trainer in der Lage sind, für ihre Mitglieder passgenaue Trainingsprogramme zu entwerfen. Die Frage ist: Wie kann ein systematisches Konzept zur Planung von Trainingsprogrammen diese zentrale Fähigkeit unterstützen? Ein Überblick über das umfassende Kompetenzprofil von Fitnesstrainern verdeutlicht, dass die Entwicklung individueller Trainingspläne zu den wichtigsten Kernkompetenzen gehört (OdA, 2011). Gleichzeitig zeigt sich, dass sowohl in der Fachliteratur als auch in der Praxis vieler Studios selten eine erkennbare Grundstruktur bei der Auswahl und Kombination von Trainingsübungen existiert.
Kraftvoll. Ausdauernd. Hybrid?

Kraftvoll. Ausdauernd. Hybrid?

Kraft oder Ausdauer? Lange galt beides als schwer vereinbar. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass immer mehr Menschen erfolgreich beide Trainingsformen kombinieren. Dieser Artikel erklärt, worauf es beim Hybrid-Traning ankommt. „Mach kein Cardio, sonst verlierst du Muskeln.“ Diese Aussage über den sogenannten Interferenzeffekt von Kraft- und Ausdauertraining hält sich hartnäckig und prägt bis heute die Trainingspraxis vieler Fitnesssportler. Gleichzeitig zeigt sich ein gegenteiliger Trend: Immer mehr Menschen kombinieren Kraft- und Ausdauertraining gezielt, um etwa eine sportartspezifische Leistungsfähigkeit aufzubauen oder ihre Gesundheit und Fitness zu verbessern. Diese Entwicklung wirft jedoch eine zentrale Frage auf: Ist Hybrid-Training tatsächlich eine sinnvolle Trainingsstrategie oder führt die Kombination zwangsläufig zu negativen Wechselwirkungen in einem der beiden Trainingsbereiche, die die Entwicklung der Kraft- oder Ausdauerleistungsfähigkeit hemmen?
Mehr als 15 Millionen Menschen trainieren in Fitness- und Gesundheitsanlagen

Mehr als 15 Millionen Menschen trainieren in Fitness- und Gesundheitsanlagen

Über 15 Millionen Menschen trainieren inzwischen in Fitness- und Gesundheitsanlagen im deutschsprachigen Raum – so viele wie nie zuvor.
Longevity ist trainierbar: Wie Bewegung Gesundheit und Lebensqualität im Alter nachhaltig stärkt

Longevity ist trainierbar: Wie Bewegung Gesundheit und Lebensqualität im Alter nachhaltig stärkt

Länger leben – und dabei gesund, selbstständig und aktiv bleiben: Was früher als Ausnahme galt, rückt heute in greifbare Nähe. Erfahre, warum Longevity kein Zufall ist, sondern gezielt gefördert werden kann. Aktuelle Forschung belegt, wie regelmässiges Training biologische, psychische und soziale Prozesse positiv beeinflusst, Alterskrankheiten vorbeugt und die Lebensqualität bis ins hohe Alter erhält. Erkenne, weshalb Bewegung weit mehr ist als Prävention, welche Trainingsformen besonders wirksam sind und warum nachhaltige Belastbarkeit wichtiger ist als maximale Leistung. Longevity ist trainierbar – und betrifft uns alle.
Unilaterales Training: Mehr Stabilität im Alltag und Sport

Unilaterales Training: Mehr Stabilität im Alltag und Sport

Unilaterales Training orientiert sich an den natürlichen Bewegungsmustern des Körpers und gewinnt deshalb im funktionellen Training immer mehr an Bedeutung. Ob beim Gehen, Tragen oder bei schnellen Richtungswechseln – viele Alltags- und Sportbewegungen erfolgen einseitig. Genau hier setzt einbeiniges oder einarmiges Training an: Es verbessert Stabilität, Koordination und die Zusammenarbeit zwischen Gehirn und Muskulatur. Gleichzeitig hilft es, muskuläre Dysbalancen aufzudecken und gezielt auszugleichen. Wer funktionell trainieren möchte, sollte deshalb zuerst unilateral denken – denn eine stabile Basis auf einer Seite schafft die Voraussetzung für kraftvolle Bewegungen mit dem ganzen Körper.

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