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Warum Frauen von zyklusbasiertem Training profitieren
Der weibliche Menstruationszyklus ist ein biologischer Taktgeber, der in der Trainingslehre und Sportwissenschaft lange Zeit kaum Beachtung fand. Da klassische Konzepte meist auf männlichen Standards beruhen, bleiben hormonelle Einflüsse auf die Leistungsfähigkeit, das Verletzungsrisiko und die Erholung oft unberücksichtigt. Moderne Ansätze setzen hier an, um durch die Einbeziehung individueller zyklischer Schwankungen eine präzisere Förderung zu ermöglichen. Für Coaches und Athletinnen bietet dies die Chance, sportliche Prozesse persönlicher und weitsichtiger zu planen. Ziel ist dabei keine ausschliessliche Fixierung auf den Zyklus, sondern eine professionelle Betreuung, welche die spezifischen Bedürfnisse jeder Sportlerin ganzheitlich integriert.
Publikationsdatum 19.03.2026